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Was unterscheidet das Pull-Liner-Verfahren von anderen Rohr-im-Rohr-Verfahren?

Der eingezogene Liner läuft im Anschlussbereich (Zulauf / Sammler) oder im Rohr ohne Fräsarbeiten glatt aus.

Vollständige Sanierung auch in den kleinen Nennweiten DN 70 oder DN 100, auch mit Zuläufen.

Teilsanierungen sind durch exakte Positionierung möglich.

Verklebung mit dem Altrohr - dadurch keine Hinterläufigkeit und kein Wurzeleinwuchs mehr.

Durchfahrbarkeit von Bögen bis 87°.

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Muffenversätze mit Querschnittsreduzierung bis 30% sind sanierbar.

Geringer Platzbedarf für die Einzugsvorrichtung - Einzug kann auch an schwer zugänglichen, engen Stellen erfolgen.

In nahezu allen Fällen ist das teuere
Setzen eines Schachtes nicht erforderlich

Zuläufe werden offen mit saniert - nachträgliches Auffräsen der Abzweige, bzw. am Kanalende ist nicht nötig, es entfällt der Einsatz von teueren Kanalrobotern zum Öffnen der Zuläufe im Anschlusskanal.

Die Sanierungskosten werden gesenkt, die Arbeitszeit deutlich verringert und die Verkehrsbehinderung auf ein Minimum reduziert.

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